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„Zwei" zählte Leni und suhlte sich in den Schmerzen. „Vier" Dann ging nicht nur ihre Scheide über, sondern auch ihre Blase.

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„Fünf" brachte sie etwas aus der Fassung, es war ein absolut heftiger Streich gewesen, der ihre Kerbe getroffen hatte und auf ihrem Poloch brannte.Das Zucken, das sie nicht unterdrücken hatte können ließ ihren Pissestrahl zittern.Natürlich inspizierte sie seinen Schwanz und war hellauf begeistert von seiner Beschaffenheit. Na meistens wollte sie das, was der Franz bestimmte, aber wenn er sie bestimmen ließ, dann war das besonders schön. " „Oh Herr sie wär zu gern geblieben und hätte sich zeigen lassen wie ich mit den Schlägen zurechtkomme.Sie überredete den Franz dann auch den Spargel auch anderweitig ein zu setzen und das brachte dem Franz, da es Analbesamung nicht unbedingt auf Krankenschein gab, ein nettes Taschengeld. Am liebsten hätte sie sich gleich von ihrem Mann scheiden lassen und den Franz geheiratet, aber der lehnte dankend ab. So konnte sie doch ihre ganz besondere Zuneigung und das Einverständnis mit dem was er tat signalisieren. Vermutlich glaubte sie ja nicht, dass du mich auch ficken wirst.Er ist immer noch lang und schmal der Franz, seine Frau Doktor hat ihm nicht um die Burg ein paar Kilos anfüttern können.

Und der Franz hat auch immer noch seinen langen dünnen Pimmel. Edith hätte eigentlich eifersüchtig sein sollen, aber sie schaffte es nicht wirklich. Sehr oft kehrte er dabei den Herrn heraus und der Edith gefiel auch das ganz besonders.

Dabei war der Franz auch sowas wie der Herr der Leni, und auch der Franz verstand es, die Peitsche zu schwingen. Dabei hatte sie nicht auf gepasst die Leni und sie war ja der Ansicht, dass ihr Lehrer der Dr. Ein Wort muss ich euch noch zum Auto des Franz sagen.

Dass der Franz mit seinem Spargel ein hervorragender Arschficker war, leuchtet ein. Anita Kiesel, die Frauenärztin der Leni und so richtete sie es ein, dass der Franz sie aufsuchte. Vor allem, dass ich es mir aussuchen durfte." Wenn der Franz den Herrn herauskehrte, dann wusste die Leni schon, wie sie sich zu benehmen hatte, vor allem auch, wie sie das bekam was sie wollte. Wenn nicht, dann war es sehr gut gespielt, denn tatsächlich ist die Luise sehr neugierig denk ich mal." „Wie meinst du?

Sag ihnen ruhig, dass du herum gezickt hast und ich dich deswegen disziplinieren werde. Unvermittelt sagte der Franz: „Was ist jetzt mit dem Pipi machen, das du vorhin so nötig hattest? Franz fuhr ihr mit der Hand unter den Rock, na mit ihrem Bauch hatte sie einen weiten Umstandsrock, und langte ihr an ihr Höschen. Nichts konnte sie davon abhalten die Hitze zu genießen und die Schläge.

Sag ihnen auch, dass es Schläge gibt auf den nackten Arsch Süße, dass sie wissen, was sie zu sehen kriegen! " kicherte Leni und es war nicht klar ob sie es ernst meinte. " „Danke Herr, dass du fragst, und ja ich mag auch Zuseher." „Na geh schon! Sie stellte sich in Positur, dabei hielt sie mit beiden Händen, wie Schwangere das so machen, ihren dicken Bauch. " „Beim Stehen Herr drückt mein Bauch nicht so sehr auf die Blase, obwohl der Wunsch ist noch immer da." „Du kannst vor deiner Disziplinierung immer noch in der Wiese pinkeln, das will ich dir gestatten! Franz strich mit der Gerte über ihren weißen Hintern.

Ihr Bauch drückte die Leni schon wieder auf ihre Blase. Der durfte sich durchaus auch beteiligen, da wollte der Franz mal nicht so sein. Na einem Franz musste mitunter gesagt werden, was die Sklavin grad brauchte, das hatte sich ja gezeigt. " „Ich bin bereit einen Monat völlige Abstinenz zu üben, wenn ich unrecht haben sollte." Franz wiegte den Kopf. Oder würde ihn das gradewegs in die Arme seiner Frau Doktor treiben? " sagte Franz, aber die Idee gefiel ihm ganz ausgezeichnet. Sie zog sich zur Sicherheit den Rock aus, sie hatte ja keine Ahnung wo sie hin bullern würde, wenn sie pinkelte und dabei geschlagen wurde. Leni reckte ihren Arsch schön nach hinten und blendete alles um sich herum aus.